Bookflix | Frost and Payne: Viktorianische Mode

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Hallo ihr da draußen,

mein Name ist Lydia Frost und ich bin die Hauptprotagonistin von der Steampunk Serie Frost & Payne von Luzia Pfyl. Außerdem habe ich eine kleine Agentur für Verlorenes und Vermisstes eröffnet, aber nun Schluss damit, ich will euch nicht zu viel erzählen, denn ich wollte ja eigentlich keine Eigenwerbung machen, sondern euch auf das Event
>> Bookflix <<, dass auf Facebook läuft aufmerksam machen. Steffi von Steffis BookSensations kam mit einem interessanten Thema zu mir und zwar mit der >>Viktorianische Mode<<. Nicht schlecht oder? 
Ich muss ja auch gestehen, dass ich meine Kleider sehr liebe, aber auch oft verfluche. Warum das so ist wollt ihr wissen? Nun, lasst mich euch erklären was an „diesem“ Kleidungsstil manchmal nicht sehr praktisch ist.

Die Mode der Viktorianischen Zeit ab 1880:

Ich bin sehr froh das sich die Zeiten geändert haben, denn vor nur 10 Jahren war es kaum denkbar sich als Frau überhaupt hinzusetzen. Könnt ihr euch das vorstellen? Bis 1870 wurde von Frauen mit  hohem Stellenwert unter dem Kleid  die sogenannte Krinoline getragen.
Die Krinoline wurde erst zwischen 1870 und 1880 abgeschafft und durch die Tournüre abgelöst, die nicht mehr wie die Krinoline um die komplette Hüfte rum ging, sondern nur noch ein Halbgestell war, was es den Frauen ermöglichte mehr Beinfreiheit zu haben.

Ich denke, ihr könnt euch vorstellen, dass ich froh bin als diese Krinoline abgeschafft wurde. Endlich Beinfreiheit. Endlich diesen Frechen Burschen so richtig in den H*****…äh, ja. Wo war ich stehen geblieben….Achja.

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Der Stil der Kleider ist einfach wunderschön. Die Taille ist meist Schlicht gehalten und durch die verschiedenen Stoffe wirkt das Kleid nicht schmal, sondern besitzt durch das Hochraffen des Stoffes eine gewisse Fülle, was einer Frau wirklich eine tolle Figur beschert.

Achso, ich habe das wohl bekannteste Kleidungsstück meiner Zeit fast vergessen, denn genau dieses macht das Kleid zu etwas besonderem, außerdem ist es für mich die schönste Unterwäsche die es gibt.

Das Korsett:

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Es rundet das Kleid ab, denn anders wie noch vor 15 Jahren ist das tragen eines Korsetts angenehm. Ich liebe sie!
Es gibt sie in so unterschiedlichen Farben und Mustern. Zum schnüren oder mittlerweile sogar mit Haken, die man vorne an der Brust öffnen kann und somit ein leichtes an und ausziehen hat. Auch wenn oft von Ohnmachtsanfällen gesprochen wird – die es auch wirklich ab und an gibt – ist das tragen eines Korsetts für uns Frauen ganz normale Unterwäsche. (sozusagen der Vorreiter des BH´s).

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Ihr wollt noch etwas über die Männerkleidung erfahren? Ja? Nun, wegen mir, aber dann muss ich wirklich zurück in meine Agentur, denn die Fälle bearbeiten sich nicht von alleine.

Männerkleidung der Viktorianischen Zeit 1885:

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Die Männerkleidung ist nicht sehr umfangreich. Denn die meisten Männer tragen Anzüge, Sakkos und die dazu passende farbige Krawatte, Hut und meist einen Schnauzer, aber auch das ist nicht bei jedem so. Die Männer leben eher praktisch. Ich glaube das wird sich nie ändern. 

So, das war es von meiner Seite ich hoffe ich habe euch meine Kleidung etwas näher bringen können, denn auch mit Korsett und Kleid kann man so einige Dinge bewerkstelligen. Ihr wollt wissen was ich damit meine? Nun, dann solltet ihr unbedingt euch den ersten Band Frost and Payne zulegen.

Weiter geht es morgen um 13 Uhr in Bookflix mit einem Charakterinterview mit Sabrina Siebert und Andrea Lange.

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