Rezension zu Die Totenbändiger Band 3: Vollmondnächte von Nadine Erdmann

Eine mitreißende Fortsetzung die mich buchstäblich den Atem anhalten ließ. Nadine Erdmann hat es wieder einmal geschafft, dass ich mich noch mehr in diese Serie verliebe. Tolle Figuren mit viel Tiefe geben hier den Ton an. Ganz klare Leseempfehlung!!!

Inhaltsangabe:

©Nadine Erdmann / Greenlight Press

Vollmond – für Spuk Squads die anstrengendste Zeit des Monats. Doch nicht nur die Geister sind aggressiver als sonst, in Hampstead treibt auch noch ein heimtückischer Wiedergänger sein Unwesen. Die Vollmondnächte sind aber nicht nur für Gabriel, Sky und Connor eine Herausforderung, auch für Cam halten sie einen besonderen Schock bereit …

Details zum Buch:

Autorin: Nadine Erdmann

Verlag: Greenlight Press

Erscheinungstermin: 05. Dezember 2019


Cover:

Dieses Cover zeigt uns, was alles in den Vollmondnächten los ist. Die düstere Farbgestaltung bleibt auch bei diesem Cover bestehen, was ich persönlich sehr genial finde. Denn die Nächte sind alles andere als fröhlich.

Meine Meinung:

Wisst ihr wie das ist, wenn man von etwas absolut begeistert ist? Für mich trifft es bei den Totenbändigern von vorn bis hinten zu. Die Geschichte die die Autorin hier geschaffen hat, hat ein ganz besonderes Feeling. Es ist ein Gefühl von „Nach Hause“ kommen.

Glaubt mir, dass schreib ich nicht ohne Grund, denn die Protagonisten sind einfach nur wow. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und durchlebt mit ihnen diese einzigartige Welt.

Wie lernen hier nicht nur Jazz, die seit Band 2 bei den Hunts eingezogen ist, sondern auch alle anderen Charaktere immer mehr kennen. Vor allem Gabriel, der älteste Sohn der Hunts hat mich sehr beeindruckt, denn er ist das, was man im wahrsten Sinne des Wortes einen “ Großen Bruder“ nennt.

Auch mein Lieblingscharakter Cam, bekommt immer mehr Tiefe, die er zwar von Anfang an schon hatte, aber man merkt nun wie sehr ihn seine Vergangenheit bedrückt. Der Zwiespalt in dem er sich befindet hat die Autorin so gut rüber gebracht, dass ich mit ihm mitgelitten habe und ihm am liebsten helfen möchte.

Ich habe bei den Einsätzen mitgefiebert und regelrecht den Atem angehalten, als ich schon dachte „Das war es jetzt“. Denn glaubt mir die Vollmondnächte sind nichts für schwache Nerven.

Sehr interessant war auch aus der Sicht des Mörders zu lesen. Ich bin so gespannt wie die Puzzleteile sich letztendlich zusammen fügen werden. Denn nicht nur die Vollmondnächte verbreiten eine düstere Stimmung. Sondern auch die Frage wer der Mörder ist lässt uns einige Vermutungen anstellen dessen Lösung wir nur erahnen können.

Für mich ganz klare

5 von 5 Sternen

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