Rezension zu Heliosphere 2265 Band 40: Schlacht um Alzir von Andreas Suchanek

Oh Himmel, eine Schlacht wie sie im Buche steht. Wirklich wahnsinnig gut! Ich habe dermaßen mitgefiebert, dass ich am Ende des Buches – trotz des Cliffhangers – durchgeatmet habe. Einfach genial !

Inhaltsangabe:

Heliosphere Band 40
© Greenlight Press

Die einfallenden Horden der Ash’Gul’Kon finden eine erstarkte Republik vor. Doch konnte die Space Navy ausreichend aufrüsten, bevor der Tachyonenschleier wieder gefallen ist? Und wie sieht es in den anderen Mitgliedssystemen der Allianz aus?
Unterdessen befindet sich die HYPERION auf dem Weg zurück nach Alzir. Dabei muss insbesondere ein Crewmitglied erst zurückfinden in das alte Leben und sich über die Zukunft im Klaren werden.
(Quelle: Amazon 08.01.20)

Meine Meinung:

In diesem Band ist die Schlacht um Alzir in vollem Gange und man muss sich auf alles vorbereiten. Ich hatte schon die schlimmsten Ahnungen. Keine Ahnung wie Andreas Suchanek es immer wieder schafft mich in seinen Bann zu ziehen, aber er lässt mir durch seinen lockeren und bildhaften Schreibstil einfach keine Wahl. Beim Lesen habe ich einen solchen Film in meinem Kopf, dass ich am Ende des Buches erleichtert aufatmen musste.

Ich hatte Angst, denn jeder der die Bücher von Andreas Suchanek liest weiß, dass alles passieren kann.
Die Geschichte schreitet immer weiter voran und die Ash Kul Gon setzen Alzir und der Republik sehr schwer zu. Oh Gott hab ich gebibbert und mitgefiebert, ich kann das für euch gar nicht richtig in Worte fassen, aber ich hoffe ich schaffe es ein wenig.

Auch in diesem Band hat der Autor Nachsicht mit seinen Charakteren und verschafft ihnen eine Atmen Pause, auch wenn die nicht immer sehr lange ist.

Währenddessen hat auch die Hyperion einiges an Herausforderungen zu bewältigen, die einen ebenfalls mitfiebern lassen. Und wisst ihr was? Ich könnte mir eine Hyperion ohne Alpha 365 nicht vorstellen. Er peppt mit seinem speziellen „Humor“ einfach jede Situation auf.

Auch hier endet der Band mit einem typischen „Suchanek“ Cliffhanger, was einen zwar eigentlich nicht mehr überrascht, da man mit dem schlimmsten rechnet, doch man lernt nie aus und findet immer seinen Meister. Ich freue mich auf Band 41.

5 von 5 Sternen *****

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