Rezension zu „Make me a Sinner“ von Nala Layden

Ich habe dieses Buch im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen. Die beiden Charaktere waren so wunderschön und authentisch, dass mich die Geschichte einfach nicht los gelassen hat. Vor allem bringt das Buch einen zum Nachdenken…Wie weit ist es okay an Gott zu glauben? Wo sind die Grenzen?

Inhaltsangabe:

Make me a Sinner
© Nala Layden

Als Lian von dem Tod seiner Tante erfährt, lässt er alles stehen und liegen und reist von Detroit in die Kleinstadt Grand Lake City, um ihrer Beerdigung beizuwohnen. Dort trifft er auf ihre religiöse Gemeinde und wird von dieser mit offenen Armen begrüßt. Unter ihnen ist Calvin Archer, der ihm mit seinem Grübchen-Lächeln vom ersten Moment an den Kopf verdreht. Doch Lian weiß: Cal ist tabu, ganz egal, was für Gefühle er für ihn entwickelt.
Calvin wurde von klein auf streng religiös erzogen. Er lebt für seine Aufgaben in der Gemeinde und unter deren Regeln und Normen. Ausgerechnet Lian, der mit seinem lockeren Mundwerk einfach in sein Leben stolpert, bringt lange verdrängte Gefühle zurück. Doch Calvin weiß: Er darf nicht schwach werden, denn dann könnte er alles verlieren.
Glaube oder Liebe?
Familie oder Freiheit? (Quelle Amazon 06.04.2020)

Meine Meinung:

Make me a Sinner ist das erste Buch welches ich von der Autorin Nala Layden gelesen habe. Der Klappentext und das sehr gelungene Cover haben mich überzeugt und ich musste dieses Buch einfach lesen. Gesagt getan! Zwei Abende hat es gedauert bis ich das Wörtchen „Ende“ las. Verliebt, Schockiert und aufs äußerste verzaubert blieb ich am Ende mit einem lächeln auf meiner Couch sitzen. „Dieses Buch gibt einen so viel mehr als einige Stunden Lesespaß!“

Der Schreibstil, welcher leicht und bildhaft beschrieben ist, hat mich von Anfang an gepackt und ich konnte einfach nicht anders, als dieses Buch zu verschlingen.

Die Autorin hat ihre beiden Charakter Lian und Calvin so authentisch in die Geschichte eingebaut, dass ich das Gefühl hatte ich würde die beiden schon ewig kennen.
Es war auch äußerst interessant wie Nala Layden ein äußerst wichtiges Thema zur Sprache brachte. Und zwar der Glaube, der Glaube an Gott! Wie weit würdet ihr für euren Glauben gehen? Ich bin persönlich ein Mensch, ich brauche keine Kirche oder etwas dergleichen um an Gott zu glauben. Aber wie verhält es sich für diejenigen die einen ganz strengen Glauben haben? Was denkt ihr würdet ihr tun, wenn ihr euch in jemanden verliebt, für den es eigentlich eine der größten Sünden Gottes ist, seinen Herzen nachzugeben und den zu lieben der es wehrt ist?

Überfordert? Verzweifelt? Ganz klar, ja! Ich wäre es zumindest und genau diese Achterbahnfahrt der Gefühle nimmt die Autorin auf und bringt sie passend in der Geschichte  unter. Ich kann und will euch gar nicht zu viel erzählen, denn alles was ich euch sagen kann ist, lest dieses Buch!
Eine tolle Geschichte von zwei Männern, die unterschiedlicher nicht sein können, doch verbindet sie etwas, was jeder von uns kennt…die Liebe!

 

2 Antworten auf „Rezension zu „Make me a Sinner“ von Nala Layden

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