Rezension zu Zimt und Sandelholz von Ewa A.

Schöner Einstieg und ein tollen Idee, jedoch hat es mich im Laufe der Geschichte immer weniger packen können. Die Liebeskomponente war für meinen Geschmack nicht so echt wie sie es sein sollte.

Inhaltsangabe:

Ewa A.

** Eine Liebe im Irrgarten düsterer Geheimnisse **

Kein Geld. Kein Dach über dem Kopf. Diese Umstände zwingen die frisch geschiedene Vivien mit ihrer Tochter in ihr altes Leben zurück. Dort erwartet sie aber nicht nur ihre Mutter, die sie mit Hass überschüttet, sondern auch der unverschämte, aber leider auch attraktive Lennhart, der sich rührend um die ältere Frau kümmert. Obwohl er Vivien mit vehementer Abneigung begegnet, knistert die Luft zwischen ihnen vom ersten Moment an.

Doch mit dem Einzug in das düstere Haus ihrer Mutter brechen auch Viviens alte Phobien und Alpträume wieder auf. Als diese von Mal zu Mal schlimmer werden und sie auch im Wachzustand von fürchterlichen Visionen heimgesucht wird, beginnt Vivien an ihrem Verstand zu zweifeln. Allmählich keimt ein schrecklicher Verdacht in ihr auf, weshalb ihre Mutter sie nicht lieben kann. Und ausgerechnet der Mann, der für sie nur Spott übrig hat, ahnt, was in ihr vorgeht.

Meine Meinung:

Erst mal vorweg ich hab mich gleich zu Beginn in das Cover sowas von verliebt. Dazu hat mich der Klappentext auch noch angesprochen und es war um mich geschehen.

Der Beginn der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Denn wir lernen hier Vivian kennen, die nach der Scheidung ihres Mannes zu ihrer Mutter fährt die sie nicht gerade freundlich empfängt und in ihrem Haus duldet. Gleich hier wird klar, dass das Verhältnis von Mutter und Tochter mehr als schwierig ist. Auch Lenn, der mir im Laufe der Geschichte sehr sympathisch wurde,war zu Beginn sehr unfreundlich. Vivian gefällt mir sehr gut. Sie ist eine bodenständige und starke Mutter, die alles für ihre Teenager Tochter tut. Ihre Mutter hingegen ist einfach nur ein Monster. Besser kann ich es nicht ausdrücken.

Auch wenn der Anfang mich echt gepackt hat so verlor ich immer mehr die Lust am Lesen. Es lag nicht an der Geschichte, denn die Idee dahinter war klasse. Das Ende hat mich nämlich auch etwas schlucken lassen. Es war für mich eher von der Liebeskomponente her. Diese hat mich leider nicht so überzeugen können. Gedanken wurden vom Gegenüber erraten, was für mich einfach nicht realistisch war. Auf erotischer Ebene war es für mich alles andere nur nicht erotisch. Ich brauch jetzt auch keine Blümchen Unschreibungen, aber ich finde schon das es in gewisser Weise schön geschrieben sein sollte und nicht soooo eine direkte Ausdrucksweise an den Tag gelegt wird. Das mag ich einfach nicht.

Von mir gibt es für die Idee und das ich bis zum Ende nicht wusste was genau los ist Gute,

3 von 5 Sterne

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