Rezension zu der Puppenkiller von Jörg Benne

Gut gemachter Geocaching Thriller für zwischendurch, jedoch konnte es mich nicht bis zum Ende packen.

© Jörg Benne

Meine Meinung:

Der Puppenkiller war für mich das erste Buch des Autors und da mich der Klappentext total begeistert hat musste ich es einfach lesen. Gleich zu Beginn musste ich feststellen das ich schon am zweifeln war, denn der Gegenwarts Schreibstil war wieder mal eine große Überwindung für mich, da diese eigentlich nicht mein Fall ist. Dennoch wollte ich dem ganzen eine Chance geben.

Ich kam letztendlich ganz gut rein und es gab auch den ein oder anderen spannenden Moment. Jedoch ließ das meiner Meinung nach ab der Hälfte des Buches nach. Ich muss auch gestehen das ich gewisse Szenen quer gelesen habe und das Ende herbeigesehnt habe. Bitte versteht das nicht falsch. Die Idee, die Charaktere und die Orte waren wirklich gut ausgearbeitet. Doch mich hat es leider nicht komplett begeistern können.

Von mir gibt es,

3 von 5 Sternen

☆☆☆


Klappentext:


In einer heißen Sommernacht nehmen die Studenten Hanna, Ben und Leon den Lost-Place-GeoCache »Der Puppenkiller« in Angriff, der sie auf ein verlassenes Landgut führt. Anhand von GPS-Koordinaten und den versteckten Hinweisen eines fiktiven Serienkillers müssen sie Schaufensterpuppen aufspüren, die seine Opfer darstellen.
Die Atmosphäre des verlassenen Ortes zieht die drei in ihren Bann. So erkennen sie zu spät die aufziehende Gefahr. Als weitere Personen auf dem Landgut auftauchen und dann auch noch Hanna spurlos verschwindet, wird aus dem Spiel bitterer Ernst!

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